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Jörg Steinkrauß, Viola

Gunde Jäch, Violine

Detlef Mielke, Violoncello |

Das Hyperion Ensemble schreibt uns am 19. Januar 2005
aus Salzburg:
Sehr geehrter Herr Hayo,
Ihnen und Ihren Streichern alles Gute.
Mit herzlichen Grüßen
für 2005! Ihr Hyperion
Ensemble

www.streicherprojekt.de |

Astrid Sulz, Violoncello

Werner Neugebauer, Violine

Firmian Lermer, Viola
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Hyperion ist ein klassisches Streichsextett , ergänzt durch Kontrabass und
Klavier. Die Musiker, Gunde Jäch, Werner Neugebauer, Firmian Lermer, Jörg
Steinkrauß, Detlef Mielke, Astrid Sulz, Martin Heinze und Richard Ormrod,
kamen bei der Gründung 1997 aus den ersten Orchestern und renommiertesten
Vereinigungen, der Camerata Academica Salzburg, dem Klangforum Wien und den
Berliner Philharmonikern.
Die Idee von Hyperion ist nicht eine Spezialisierung auf bestimmtem Gebiet.
Keine theoretische Richtung, keine aufführungspraktische Schule und keine
Epochen sollen favorisiert werden. Hyperion möchte seinem Publikum
unorthodoxe Konzertprogramme bieten, die wohlbekannte und selten zu hörende
Kammermusikwerke in einen neuen Kontext stellen. Die Variabilität der
Besetzung innerhalb eines Konzertabends schafft einen größeren Reichtum an
Klangfarben und -möglichkeiten. Und die Zusammen- bzw. Gegenüberstellung der
ausgewählten Werke, die wo möglich sich gegenseitig erhellen, in ihrer
Verwandtschaft oder Gegensätzlichkeit, verändert die Rezeption des Hörers,
stiftet ein anderes Bewusstsein.
Kurzbiografie des Hyperion Ensembles
Das Hyperion Ensemble
konzertiert seit 1997. Nach der Debut-CD mit dem Streichsextett von Schulhoff und
den Metamorphosen von Strauss (in der Septettfassung) wurde das Ensemble zu
renommierten Festivals und Veranstaltern eingeladen, in das Wiener
Konzerthaus, den WDR-Sendesaal, den Auditorio Nacional Madrid, das
Chan-Centre Vancouver, das Beethoven-Haus Bonn, zur Internationalen
Stiftung Mozarteum Salzburg, wo Hyperion seit der
Saison 2001/2 einen eigenen Zyklus hat. Tourneen führen das Ensemble nach
Italien, Spanien, die USA und Canada, und 2004 nach Japan und Lateinamerika.
Zur Vorstellung seiner Programmideen veröffentlicht
Hyperion eine eigene
CD-Reihe in Zusammenarbeit mit den Wildthurner Kunsttagen, dem BR und
WDR.
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