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geboren
am 8. Oktober 1967 in Plattling/Niederbayern,
besuchte von 1978 bis 1987 das musische Gymnasium St. Gotthard
der Benediktiner in Niederaltaich, wo vor allem der langjährige
Musikunterricht
bis hin zum Leistungskurs bei Dr. Konrad Ruhland für seinen musikalischen
Werdegang prägend wurde.
Als langjähriges Mitglied der von Ruhland gegründeten »Niederaltaicher
Scholaren« wirkte er bei zahlreichen Konzerten und Tonaufnahmen als Sänger
und Organist mit.
Schon während der Schulzeit besuchte Stefan Trenner in
Regensburg die Ausbildungskurse zum D- und C-Kirchenmusiker, bevor er
von
1987 bis 1994 das Studium der Kirchenmusik und Musikpädagogik an der
damaligen Fachakademie für Kirchenmusik und an der
Hochschule für Musik
in München
absolvierte und mit dem B-Examen bzw. dem Pädagogischen
Diplom abschloß.
Zu seinen Lehrern zählten unter anderem der damalige,
2003 verstorbene Regensburger Domorganist Eberhard Kraus (Orgel), der
heutige Regensburger Domkapellmeister
Roland Büchner (Dirigieren) sowie
der jetzige Domorganist von Regensburg,
Franz Stoiber, und Otmar Faulstich
(jeweils Tonsatz).
Seit 1992 wirkt Stefan Trenner als Organist und Chorleiter an der
Pfarrkirche St. Michael
in Plattling, wo er die von ihm ins Leben gerufene
Konzertreihe »Abendmusiken in St. Michael« durchführt.
Seit 1994 ist er
darüber hinaus als Instrumental- und Musiklehrer am St.-Gotthard-
Gymnasium in Niederaltaich tätig. In Deggendorf leitet er
seit 1999 den aus der traditionsreichen (z. B. ab 1903 von Vinzenz Goller
geleiteten) »Liedertafel« hervorgegangenen »Chorkreis Deggendorf«. Mit
dem Vokalensemble »polyphon« produzierte er 2001 eine CD mit eigenen
Chorsätzen zu bekannten Weihnachtsliedern
und mit französischer
Orgelmusik.
Sängerisch aktiv ist er als Mitinitiator und zweiter Tenor
des 2002 gegründeten
»Ensemble SOLA VOCE Niederaltaich«.
Einen ersten Erfolg als Komponist errang Stefan Trenner bereits während
seiner Studienzeit in Regensburg, als er beim Kompositionswettbewerb zum
Thema »Credo« anläßlich des 1250jährigen Bistumsjubiläums im Jahr
1989 für drei Orgelversetten über das »Credo« einen zweiten Preis
zugesprochen bekam.
Im Jahr 2002 beteiligte er sich auf Anregung von Tobias Weber am
2.
Louis-Pinck-Kompositionswettbewerb des Saar-Sängerbundes
und war dort
überragend
erfolgreich: bei insgesamt neun vergebenen Preisen erhielt er
zwei erste
und einen zweiten Preis für seine originellen Bearbeitungen aus der
Sammlung Lothringer Volkslieder »Verklingende Weisen«.
Musikverlag Hayo,
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Letztes Update: 28.01.2004 |
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