Aktuelle Auswahl "HOMEPAGE"

Unser Verlagsprogramm

Musik Cd´s

Bestellen Sie kostenlose Probepartituren

eMail schreiben

Organisationen

Graham Lack
Komponist, Dirigent
* 1954

Biographie

 Werkbesprechungen 

 

 Press/Presse

 

 Einige Besprechungen, die in Deutschlands führenden Tageszeitungen erschienen sind:  
Some reviews taken from Germany’s leading daily newspapers are included below:
 

Münchner Merkur, 23.07.1992   
“Unter Verwendung ihrer eigenen musikalischen Sprache greifen [diese Werke] auf den Renaissancestil zurück.”
 


 “Evincing a personal musical language [these works] draw freely on an earlier Renaissance style.”

 

Süddeutsche Zeitung, 21.07.1992  “Vor allem Lacks zweites Schlaflied ‘At the Manger: Mary Sings’ sowie seine Gedichtvertonung, die das Ensemble als Zugabe sang, überzeugten durch die klare Machart und die leicht atonal Sprache.”

    
“Lack’s second lullaby ‘At the Manger: Mary Sings’ and the setting of another poem given as an encore were especially convincing in their clearly defined structures and mildly dissonant harmonic style.”

Süddeutsche Zeitung, 23.07.1992  
 “Einen glanzvollen Höhepunkt stellen die Kompositionen von Graham Lack dar.”
 

 
 “Graham Lack’s compositions represent a real highpoint [to the programme].”

Gmünder Tagespost, 20.07.1992  “Eine gewisse Europäisierung brachten schließlich die drei Schlusswerke, allesamt von Graham Lack komponiert, in das Konzert ein. Die beiden Wiegenlieder beschwörten sogleich einen Gänsehauteffekt, um hier auch wieder eine Verquickung von alten Stilmitteln und ihrer zeitgemäßen Ausdeutung darzustellen...Eine Passage dissonanter Strenge leitete in eine Passage, die auch den King’s Singers voll auf den Leib gepasst hätte.” 

    
“The final three works in the programme, all by Graham Lack, lent the evening a more strongly European feeling. The two lullabies managed to raise goose-bumps immediately, with their admixture of earlier styles which are then rendered in contemporary terms. Passages admitting a strict level of dissonance lead directly into others which might have been tailor-made for an ensemble like the King’s Singers.”

Die folgende Besprechung erschien in Musical Opinion im Oktober 1991:  
The following review appeared in Musical Opinion in October 1991:

 “Cantores Illuminati brought [a] sense of wonder and enjoyment to two delightful Lullabies by Graham Lack, of which Jesu Sweete Sonne Dear was evidence of a composer who delights in sound... here is a composer with a sure understanding of timbres and the experience to know how to say what he wants to say in musical terms.”

 “Cantores Illuminati gaben zwei wunderschönen Wiegenliedern von Graham Lack ein Gefühl des Wunderbaren und der Freude. Man spürte in Jesu Sweete Sonne Dear einen Komponisten, der sich am Klang erfreut... Hier haben wir es mit einem Komponisten zu tun, der ein sicheres Gespür für Timbre und viel Erfahrung im Umgang mit seiner spezifischen musikalischen Sprache mitbringt.” 


Musikverlag Hayo, Emmersweilerstraße 98, 66352 Großrosseln
Tel.: 06898 - 4 15 50 Fax: 06898 - 44 15 50, e-Mail: bernhard@hayo-music.com

Letztes Update: 18.10.2000