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Thomas Hofmann wurde 1958 im Saarland geboren und begann bereits
während der Schulzeit, Klaviermusik zu komponieren und Jazz- und
Poptitel zu arrangieren.
Dem Studium der Schulmusik und der Komposition (Hochschule für
Musik, Heidelberg/Mannheim) sowie der Musikwissenschaft (Universität
Heidelberg) schloss sich eine Lehrtätigkeit in den Fächern Klavier und
Musiktheorie an der Musikschule an.
Seit 1993 ist Thomas Hofmann Musiklehrer am Ludwig-Wilhelm-Gymnasium
Rastatt / Baden.
Das schöpferische Werk umfasst bisher zahlreiche Lieder, Klavier-,
Orchester-, Chor- und Kammermusik, außerdem Bearbeitungen für
verschiedene vokale und instrumentale Besetzungen.
Seit 1980 erlebten mehr als 30 Kompositionen ihre Uraufführungen,
wobei Thomas Hofmann oft selbst als Interpret hervortrat.
"Augenblicke" für Chor a cappella (1989) und
"Was dem Herzen kaum bewusst" - Text-Bild-Klang für
Männerchor und Kammerorchester (1995) wurden vom Landesmusikrat
ausgezeichnet.
"Alles fleißt", 12-stg. Organum auf einen Ausspruch
von Heraklit erhielt 1995 einen vielbeachteten 1. Preis beim
Kompositionswettbewerb des Rundfunkchores Berlin
"Epitaph" für Soli Chor und Orchester entstand als
Auftragskomposition für die
Musikfestspiele
Saar 1997
"Fragment", für Gemischten Chor
modus novus, Leitung: Fritz ter Wey
Donnerstag, 21. Mai 1998, 20.00 Uhr, Universität, Audimax
(Uraufführung beim Deutschen
Chorwettbewerb)
"...Singet..."
(Motette für 2 vierstimmig Gemischte Chöre)
(Uraufführung innerhalb des Schleswig-Holstein
Musikfestivals 2000 am 28.
Juli 2000 in Lübeck)
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